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AQUAMUNDA WATSU

                              SPIRIT IN WATER

Die nächsten Termine

Aquamunda Watsu & Aquatic-Flow

Ausbildung 2019  Acht Module         Start 15. Februar / Ende 24. November

in der Obermaintherme                           Bad Staffelstein Nähe Bamberg

Ferienseminar 2019 

Watsu & Aquatic-Flow Intensiv

22. - 29. August 2019 im Seminarzentrum Sonnenstrahl            88353 Kißlegg        

 Infos unter Seminare / Ferienseminar/Termine

Einzelanwendungen und Paarsessions  im Seminarzentrum Sonnenstrahl D-88353 Kißlegg. In der Obermaintherme Bad Staffelstein.                    und im Therapiebad Wellentanz CH-8492 Wila

Terminvereinbarungen:                                             aquamunda@t-online.de  

Tel: 0171 - 9 472 471     0049(0)7563- 57 29 001

 

 
Sandra S. Watsu Sitzung

So ging es mir vor der Watsu Sitzung

Nach meinem 14tägigen Urlaub kam ich ziemlich erholt wieder in die Arbeit.
Es dauerte aber nicht lange und ich war im alten Fahrwasser drinnen.
Ich hatte extreme Nackenschmerzen , war ungeduldig mit mir selbst und allen anderen und
fühlte mich gehetzt und gestresst.

Wie ging es mir während der Session?

Ich habe während der Session selbst gespürt, wie verspannt ich bin, und wie sich diese
Verspannungen nach und nach gelöst haben.
Zu Beginn hatte ich ein extrem taubes Gefühl in den Händen, so als wenn sie eingeschlafen
wären.

Mir ist aufgefallen, dass es mir ziemlich schwer fiel, zur Ruhe, bzw. anzukommen.
Mein Geist flitzte bereits weiter und ich musste mich anfangs zwingen, im Hier und Jetzt zu
bleiben.

Nach und nach gelang es mir dann besser und ich konnte mich mehr und mehr entspannen.
Am Ende der Watsu Session spürte ich ein extremes Kribbeln in den Nasenflügeln. Es fühlte
sich so an, als wäre die Nasenklammer immer noch drauf.

Und ich brauchte diesmal einige Zeit um wieder zurück zu kommen, vor allem geistig.

Wie geht’s mir jetzt, kurz danach?

Während ich nach der Session noch im Becken gestanden bin, fühlte ich eine unglaubliche
Leere in mir.

Aber sie war nicht unangenehm.

In diesem Moment fühlte ich mich super entspannt, angenehm müde und eben leer.
Es gab in diesem Moment nichts zu tun, nichts zu denken..... Eigentlich ein sehr angenehmes
Gefühl und doch komisch, weil ich es so nicht kenne.

Das Gespräch, welches wir kurz nach der Session noch geführt haben, hat mich irgendwie
berührt.

Ich war zuerst etwas traurig und auch ein bisschen resigniert, dass ich dieses gute Gefühl der Entspannung nie lange halten kann und immer gleich ins alter Fahrwasser hinein gleite.
Aber gleichzeitig gab es mir auch Mut. Ich merke, dass dies alles sehr viel bewirkt bei mir.

Auf einer anderen Ebene.

Bis jetzt, wenn ich eine Therapie gemacht habe, ging dies hauptsächlich über den Kopf und
somit über den Verstand.

Mit Watsu hab ich das Gefühl einen ganz anderen Zugang zu mir und vor allem zu meinen
Gefühlen gefunden zu haben.

Ich fühle einfach, wie gut es mir geht, wenn ich im Einklang mit mir selbst bin.
Die größte Herausforderung ist für mich nun, dies auch in meinen Alltag mit hineinbringen zu können.

Und wenn ich an die Flasche denke, die symbolisch gesehen etwas in mein Unterbewusstsein
„hineinkippt“ dann hoffe ich einfach, dass ich dieses Stück „bewusste“ in mein Unbewusstes
aufnehmen und integrieren kann.

1.Tag danach

Ich spüre heute wieder meinen Nacken ganz extrem. Scheint eine Art Muskelkater zu sein.
Und ich bin müde.

2. Tag danach

Ich fühle mich ausgeruhter.
Das Atmen fällt mir heute etwas schwer.
Ich merke, dass ich immer wieder tief einatmen muss und doch irgendwie nicht genug Luft
bekomme.

Fühlt sich an, als wenn etwas mich einengen würde.

Versuche, ganz bewusst und ganz tief einzuatmen.

Ich versuche, mehr und mehr bewusst zu bleiben.

Ich spür in mich hinein und merke, dass die letzte Woche schon wieder alles zu viel war.
Dies habe ich auch sehr deutlich an meinem Körper gespürt, durch extreme Verspannungen,
aber auch an meinem Gemütszustand.

Ich lese gerade wieder viel über Meditation usw.

Das Bild mit der Wasserflasche und dem Bewussten/Unbewussten ist mir immer noch sehr
präsent.

Es ist mir bewusst, dass es möglich ist, dieses Bewusstsein zu leben.

ca. eine Woche danach

Mir ist aufgefallen, dass ich manchmal nach einer Watsu Session, irgendwelche Impulse
bekomme, etwas tun zu müssen.

So war es dieses mal das dringende Bedürfnis, den Versuch zu starten mit einem Teil meiner
Vergangenheit Frieden zu schließen.

Ich habe daraufhin dieser Person einen Brief geschrieben.

Nachdem ich in der darauffolgenden Nacht auch noch einen sehr realen Traum, von dieser
Briefübergabe und deren Auswirkungen hatte, war ich mir sicher, dass ich dies tun muss.
Und das fand ich sehr interessant.

Schon länger habe ich mich gedanklich damit beschäftigt, diesen Brief zu schreiben.
Ich hab’s nie getan, weil mir der Mut und vielleicht auch die endgültige Überzeugung fehlten.

Doch dieses Mal war da einfach so ein Gefühl, dass ich es jetzt tun soll.

Ich hab zwar leider bis heute keine Antwort auf diesen Brief bekommen und dennoch weiß
ich, dass es in diesem Moment richtig war, aus einer tiefen Überzeugung heraus, wo auch
immer diese plötzlich hergekommen sein mag......

Ich versuche gerade, immer wieder im Hier und Jetzt zu sein.
Ab und zu gelingt es mir schon, aber es ist definitiv noch ausbaufähig ;-)

So, dies war nun Bericht Nummer 2.

Vielen Dank auch dir nochmals Wolfgang, es ist wirklich jedes mal wieder eine ganz tolle
Erfahrung, die nachwirkt und die ihre Kreise zieht.....

Wolfgang Schulte
Sebastian-Kneipp -Str. 1
88353 Kisslegg

Telefon: +49 / (0) 17 1 / 94 72 47 1

Aquamunda Institut: +49 / (0) 75 63 - 57 29 001

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